Wien. (EM) Am Mittwoch fand der dritte Spieltag in der win2day Icehockey League statt.
Der KAC und Milano haben nach drei Spieltagen noch eine weiße Weste. Innsbruck feierte in Salzburg die ersten zwei Zähler. Bozen punktete in Graz.
Salzburg muss sich trotz deutlich mehr Scheibenbesitz mit einem Punkt begnügen
Salzburg. (PM Red Bulls) Der EC Red Bull Salzburg musste sich im Heimspiel der win2day ICE Hockey League gegen den HC TIWAG Innsbruck „Die Haie“ mit 2:3 nach Penaltyschießen geschlagen geben, fixiert damit aber zumindest den ersten Punkt im laufenden Grunddurchgang.
Die Red Bulls begannen druckvoll, im ersten Abschnitt geradezu überlegen und führten nach 20 Minuten mit 2:1. Auch danach waren sie zumeist im Scheibenbesitz, fanden aber ohne richtige Ideen einfach nicht mehr den Weg ins Tor. Innsbruck verteidigte gut, glich im zweiten Durchgang bei einer der wenigen Gelegenheiten aus und rettete sich nach einem zerfahrenen Schlussdrittel bis ins Penaltyschießen, das sie schließlich für sich entschieden. Die Salzburger Tore gingen auf das Konto von Thomas Raffl und Benjamin Nissner.
Spielverlauf
Entschlossen gingen die Red Bulls in die Begegnung und ließen die Gäste in den ersten Minuten kaum an die Scheibe. Thomas Raffl fälsche den Schuss von Dennis Robertson unhaltbar für den Gäste-Goalie Sam Harvey ab und brachte die Red Bulls in Führung (6.). Beim fast ersten Angriff in Unterzahl schlugen die Innsbrucker postwendend zurück, Joel Messner netzte nach 2 auf 1-Konter zum Ausgleich (6.). Salzburg blieb tonangebend und Benjamin Nissner, der am rechten Pfosten freigespielt wurde, holte die Führung zurück (10.). Drei Minuten später hatte der Torschütze in fast identer Position die nächste Top-Chance. Die Red Bulls drückten, schossen viel auf die eng stehende Tiroler Abwehr, während die Gäste nur selten die Verteidigungszone verließen. Salzburgs Adam Brooks wurde kurz vor der Pause noch zu einem One-timer direkt vorm Tor eingeladen (19.). Im ersten Abschnitt war Salzburg in allen Belangen die bessere Mannschaft, die Führung war hoch verdient.
Im zweiten Durchgang machte Innsbruck anfangs mehr fürs Spiel. Aber schon bald übernahmen die Hausherren wieder die Initiative. Bei einem Powerplay gab es zunächst kein Durchkommen. Dennis Robertson hatte die Möglichkeit im Slot (28.), Peter Schneider war im Pech, als der Puck nach Schuss aus spitzem Winkel über den Schoner des Goalies knapp am Tor vorbei rutschte (29.). Nach einem guten Unterzahlspiel ging es sofort wieder nach vorn. Wyatt Kalynuk versuchte es mit einem guten Distanzschuss (35.). Aber was die Red Bulls auch probierten, sie bissen sich jetzt an der Gäste-Abwehr die Zähne aus. Und Innsbruck glich sogar noch aus. Kurz nach Ende eines Powerplays traf Steven Owre aus spitzem Winkel, Salzburgs Torhüter Atte Tolvanen kam zu spät (39.). Salzburg war klar im Vorteil, fand jetzt aber nicht den Weg ins Tor. 2:2 nach 40 Minuten.
Auch nach der zweiten Pause kreisten anfangs die Red Bulls in der Offensivzone, wurden aber von zwei höchst gefährlichen Innsbrucker Powerplays ausgebremst. Und so ging es weiter, im mehr und mehr zerfahrenen Spiel wechselten Powerplay und Unterzahl ein weiteres Mal ab. Salzburg spielte sichtlich bemüht zum Tor, allein die Chancen waren jetzt rar gesät. Benjamin Nissner hatte eine solche aus dem rechten Bullykreis (57.). Es folgte eine spannende Verlängerung, in der beide Teams die Partie hätten entscheiden können. Die Entscheidung musste schließlich im Penaltyschießen fallen und dort trafen nur die Gäste, womit das Spiel entschieden war. Die Red Bulls holten ihren ersten Punkt im laufenden Grunddurchgang, es wäre aber viel mehr drin gewesen.
Statement Alan Letang „Im 5 vs. 5 waren wir auf jeden Fall das bessere Team. Leider haben wir in den Überzahlspielen nicht treffen können, weil wir dann auch beim 5 vs. 5 in Richtung Tor etwas gestrauchelt sind. Wir hatten so viel Zeit in der Offensivzone, haben Schüsse geblockt. Aber es bleibt dabei, wir müssen einen Weg finden, auch im Powerplay gefährlich zu sein.“
win2day ICE Hockey League
EC Red Bull Salzburg – HC TIWAG Innsbruck „Die Haie“ 2:3 (2:1, 0:1, 0:0) SO
Tore:
1:0 | 05:13 | Thomas Raffl
1:1 | 05:45 | Joel Messner | SH
2:1 | 09:26 | Benjamin Nissner
2:2 | 38:25 | Steven Owre
2:3 | 65:00 | Sebastian Benker | PS
Zuschauer: 2.438
Der HCB kehrt mit einem Punkt aus Graz zurück
Bozen. (PM HCB) Die erste Saisonniederlage für den HCB Südtirol Alperia: Beim amtierenden Meister, den Graz99ers, müssen sich die Foxes nach Verlängerung mit 3:4 geschlagen geben.
Fast alles passiert im Schlussdrittel, in dem die Weiß-Roten in den letzten Minuten einen Zwei-Tore-Vorsprung aus der Hand geben. Die Steirer gleichen aus und sichern sich schließlich in der Overtime durch einen Penalty von Hora den Zusatzpunkt.
Zum Spiel. Coach Karhula setzt auf dasselbe Lineup wie am vergangenen Wochenende. Frick und Fuchs bleiben in Bozen und sind morgen mit Meran im Einsatz.
In den ersten Minuten bietet die Partie nur wenige Höhepunkte. Eine erste Möglichkeit der 99ers wird von Domingue entschärft. Auf der Gegenseite prüft Elson die Reflexe von Lagacé, ansonsten bleibt die Begegnung lange ausgeglichen. In der 14. Minute muss der Grazer Schlussmann verletzungsbedingt vom Eis, für ihn kommt Wieser ins Spiel. Dieser sieht sich kurz darauf mit dem ersten Bozner Powerplay konfrontiert: Die Foxes nutzen die Gelegenheit und gehen in der 17. Minute in Führung. Ratcliffe fälscht einen Schuss von Kivihalme zum 1:0 ab. Graz bekommt wenig später ebenfalls die Chance in Überzahl, doch das Bozner Penalty Killing lässt nichts anbrennen.
Das Mitteldrittel nimmt deutlich mehr Fahrt auf, doch der HCB lässt mehrere große Chancen liegen. Zunächst verhindert Domingue mit einer spektakulären Parade einen sicher geglaubten Treffer. Auf der Gegenseite kommt Larcher direkt nach seiner Rückkehr von der Strafbank alleine vor Wieser zum Abschluss, kann den Grazer Torhüter aber nicht überwinden. Wenig später folgt der nächste Konter, diesmal scheitert Leslie am österreichischen Schlussmann. Anschließend sind die Weiß-Roten erneut im Powerplay am Drücker: Leslies Direktabnahme knallt an den Innenpfosten, der Puck springt zu McClure, der vor dem leeren Tor jedoch überraschend verzieht. Das Bozner Überzahlspiel findet trotz insgesamt drei Möglichkeiten im zweiten Abschnitt keinen weiteren Treffer. Ganz anders das Penalty Killing: Graz kann seine beiden Powerplays nicht zum Ausgleich nutzen.
Im Schlussdrittel überschlagen sich dann die Ereignisse. In der 45. Minute erhöht der HCB auf 2:0: Nach einer starken Aktion von Kivihalme bedient Gellon Digiacinto am langen Pfosten, der den Puck im Tor unterbringt. Die Antwort der 99ers folgt allerdings nur 61 Sekunden später. Hora bekommt die Scheibe im Slot und trifft genau ins Kreuzeck zum 1:2. Graz versucht nun, den Schwung mitzunehmen, doch die besseren Chancen bleiben zunächst auf den Schlägern der Foxes. Schneider legt erneut für McClure auf, der bei weit offenem Tor zum Abschluss kommt, doch der norwegische Verteidiger Bjørgvik-Holm verhindert den Treffer. In der 57. Minute gelingt McClure dann doch das 3:1: Sein starker Handgelenkschuss schlägt über das Kreuzeck im Tor ein und scheint die Partie zu entscheiden. Doch eine Strafe gegen Bozen bringt die Gastgeber noch einmal zurück ins Spiel. Graz nimmt Wieser vom Eis und verkürzt in doppelter Überzahl zum 2:3: Huber verwertet aus kurzer Distanz den Rebound nach einer Parade von Domingue. Weniger als eine Minute später fällt sogar der Ausgleich. Swaneys Distanzschuss findet durch viel Verkehr vor dem Tor den Weg vorbei an Domingue zum 3:3.
Der HCB startet mit einem Powerplay, das sich vom Ende des dritten Drittels bis in die Overtime zieht. Eine Strafe gegen Leslie, der wegen Reklamierens insgesamt 2+2 Strafminuten erhält, bringt die 99ers jedoch wieder ins Spiel. Kurz darauf bekommen die Gastgeber nach einem weiteren Foul von Ratcliffe an Hora einen Penalty zugesprochen. Hora tritt selbst an, lässt Domingue keine Chance und sichert Graz damit den Zusatzpunkt.
Frigo und seine Teamkollegen stehen am Sonntag wieder auf dem Eis. Um 17:30 Uhr wartet in der TIWAG Arena das Brenner-Derby gegen Innsbruck. Die Partie wird live auf Sporteurope.tv übertragen.
Moser Medical Graz99ers – HCB Südtirol Alperia 4 – 3 OT [0-1; 0-0; 3-2; 1-0]
Tore: 16:41 Isaac Ratcliffe PP1 (0-1); 44:52 Cristiano Digiacinto (0-2); 45:53 Frank Hora (1-2); 56:04 Brad McClure (1-3); 57:33 Paul Huber PP1 (2-3); 58:31 Nick Swaney (3-3); 61:02 Marcus Vela PS (4-3)
Torschüsse: 36-18
Strafminuten: 14-16
Schiedsrichter: Rezek, Sternat / Durmis, Jeram
Zuschauer: 2.014
Capitals gewinnen gegen Fehérvár im Shootout
Wien. (PM Capitals) Die Vienna Capitals sichern sich im ersten Heimspiel der neuen Saison einen 3:2-Shootout-Sieg über Hydro Fehérvár AV19.
Die Gäste gehen durch Anze Kuralt (14.) und Bence Paterka (36.) zweimal in Führung. Doch auch die Ungarn finden kein Rezept gegen das beste Powerplay der win2day ICE Hockey League. Bei numerischer Überzahl treffen Jakob Lilja (19./PP1) und Shane Gersich (36./PP1) jeweils zum Ausgleich. Im Shootout versenken Scott Kosmachuk und Gersich die beiden Versuche der Wiener. Auf der anderen Seite pariert Caps-Goalie Adam Reideborn gegen Istvan Terbocs und Trevor Cheek. Am Freitag geht es für die Vienna Capitals, die nach drei Spielen fünf Punkte auf dem Konto haben, bei Meister Moser Medical Graz99ers weiter. Spielbeginn ist um 18.30 Uhr.
Caps-Head-Coach Mike Stewart bot im ersten Heimspiel der neuen Saison dasselbe Lineup wie in den ersten beiden Spielen auf. Konstantin Komarek, Nelson Nogier, Marco Richter, Ramón Schnetzer und Sebastian Wraneschitz fehlten verletzt. Im Tor begann erneut der Schwede Adam Reideborn. Die Capitals legten wie die Feuerwehr los, nach nur 35 Sekunden traf Jakob Lilja mit dem ersten Abschluss die Stange. Wenige Sekunden später verzog Scott Kosmachuk. Nach Vorlage von Christof Kromp zog Devin Steffler in Minute sechs aus dem Rückraum ab, scheiterte aber an Fehérvár-Goalie Rasmus Reijola. In der achten Minute gaben die Gäste den ersten gefährlichen Schuss ab. Bence Stipsicz verfehlte allerdings Reideborns Kasten. In der elften Minute kam Simon Bourque im Slot vor Reijola zum Abschluss, die Scheibe flog allerdings ins Fangnetz. Kurz darauf wurde die erste Strafe des Spiels ausgesprochen. Kosmachuk wurde wegen Hakens bestraft. Die besten Möglichkeiten der Überzahl fanden Istvan Terbocs und Rasmus Kulmala aus kurzer Distanz vor. Reideborn hielt seinen Kasten aber sauber. Dominic Hackl setzte Jérémy Grégoire in der 14. Minute mit einem langen Pass in Szene, der Kanadier scheiterte aber mit seinem Abschluss an Reijola. Kurz darauf gingen die Gäste in Führung. Bourque und Lorenz Lindner konnten einen langen Pass nicht klären, Anze Kuralt schoss das Spielgerät aus dem Slot ein (14.). In der 18. Minute wurde die erste Strafe gegen einen Spieler der Gäste ausgesprochen. Viktor Persson wurde wegen hohen Stocks ausgeschlossen. Wie bereits in Innsbruck schlug das Caps-Powerplay zu. Jakob Lilja versenkte die Scheibe nach einer traumhaften Kombination aus dem Slot (19./PP1). Kurz darauf wären die Caps fast in Führung gegangen. Die Scheibe lag im Torraum hinter Reijola frei, doch die Gäste konnten gerade noch klären.

In der 22. Minute gab es die nächste Strafe gegen die Caps. Shane Gersich wurde wegen Beinstellens bestraft. Erneut verteidigten die Caps in Unterzahl souverän. Bis auf Schüsse von Kulmala und Justin MacPherson wurden die Gäste nicht gefährlich. MacPherson konnte nach Ablauf der Strafe vor das Tor der Caps durchbrechen und wurde per Haken gestoppt. Die Konsequenz daraus war ein Penaltyshot, den der Gefoulte nicht an Reideborn vorbeibrachte. Nach Gersich-Vorlage verfehlte Kosmachuk in Minute 25 das gegnerische Tor. Im Anschluss hatten die Caps eine minutenlange Drangphase. In dieser scheiterten unter anderem Grégoire und Nick Bailen an Reijola. In der 31. Minute wurden die Gastgeber wieder bestraft. Diesmal erwischte es Hackl wegen Beinstellens. Erneut verteidigten die Caps in Unterzahl konsequent. Ungefährliche Schüsse von Janos Hari und Trevor Cheek waren für die Gäste das höchste der Gefühle. Lilja zog in der 34. Minute vor das Tor, Reijola verhinderte den Doppelpack des Schweden. Eine Minute später verfehlte der Schwede nach Vey-Vorlage per One-Timer das Gehäuse. In der 36. Minute gingen die Gäste wieder in Führung. Nach einem Persson-Schuss staubte Bence Paterka ab. Wenige Sekunden später wurde die nächste Strafe gegen einen Akteur der Gäste ausgesprochen. Hari wurde wegen eines Stockschlags bestraft. Diesmal dauerte es nur 27 Sekunden, bis die Scheibe wieder im Gäste-Kasten lag. Grégoire brachte den Puck vor Reijola zu Gersich, der die Scheibe im Tor unterbrachte (37./PP1). Bailen gab in der 39. Minute einen gefährlichen One-Timer ab, aber der Fehérvár-Goalie konnte diesen entschärfen.
In der 42. Minute zog Felix Koschek vor das Tor der Gäste, scheiterte aber an Reijola. Eine Minute später versuchte es Vey aus kurzer Distanz, wurde aber vom finnischen Schlussmann der Gäste gestoppt. Kosmachuk schoss in der 46. Minute aus dem Rückraum, doch der Schuss wurde über das Glas abgefälscht. Kurz darauf rutschte Leon Wallner hinter dem eigenen Tor aus und krachte hart in die Bande. Nach einer kurzen Behandlungspause konnte der WM-Teilnehmer ein paar Minuten später wieder beim Spielgeschehen mitmachen. In der 47. Minute war es wieder Vey, der über das gegnerische Tor schoss. Eine Minute scheiterte Kosmachuk von der rechten Seite an Reijola. Gersich nahm Kolos Feher in der 53. Minute die Scheibe ab, mit seinem anschließenden Abschluss scheiterte der US-Amerikaner an Reijola. Nach einem Scheibenverlust durch Kosmachuk kamen die Gäste in der 56. Minute zu Abschlüssen, doch Reideborn blieb stabil. Im Gegenzug scheiterte Gersich nach schnellem Umschalten an Reijola. Eine Minute später verschob der Finne sein Tor, die Scheibe, die auf dem Weg über die Linie war, blieb am Pfosten hängen. Die Szene wurde im Nachgang per Videobeweis überprüft, ein Treffer aber nicht gegeben. Nach einem Lilja-Abschluss konterten die Gäste, doch Csanad Erdely scheiterte an Reideborn. Bailen zog kurz vor Schluss ab, Reijola parierte, auch der Nachschuss von Grégoire fand nicht den Weg in die Maschen.
Den ersten Schuss der Overtime gab Terbocs ab, der war für Reideborn allerdings leichte Beute. In der 62. Minute hielt der Schwede die Caps gegen Kristof Nemeth im Spiel. Nach einem Schuss von Bailen kam Kosmachuk in der 62. Minute vor Reijola an die Scheibe, konnte den Finnen aber nicht überwinden. Nach einem Fehlpass von Lilja konnte Hari in der 64. Minute allein auf Reideborn zufahren, doch erneut war es der Caps-Goalie, der Sieger blieb.
Den ersten Penalty des Shootouts nahm Kosmachuk, der Reijola verlud. Im Gegenzug scheiterte Terbocs an Reideborn. Danach blieb auch Gersich gegen den Fehérvár-Goalie cool. Da Cheek im Anschluss gegen Reideborn vergab, gingen die Caps als Sieger vom Eis.
Statement Mike Stewart, Head-Coach der Vienna Capitals „Unser Start in dieses Spiel war hervorragend. Wir haben mit viel Spritzigkeit und Energie gespielt. Leider sind wir mit 0:1 in Rückstand geraten, aber unsere Antwort war relativ prompt. Wir haben im Powerplay das 1:1 erzielt. Im zweiten Drittel war die Story ähnlich. Wir haben das Spielgeschehen kontrolliert und teilweise dominiert, aber wieder hat Fehérvár praktisch aus dem Nichts ein Tor geschossen. Unsere Antwort darauf war auch wieder stark. Im letzten Drittel waren wir am Drücker. Ich muss aber auch sagen, dass der gegnerische Tormann sehr gut gehalten hat. Unsere Mannschaft hat von oben bis unten sehr solides Eishockey gespielt. In der Overtime hat Fehérvár die besseren Chancen gehabt, so ehrlich muss man sein, aber Reideborn war zur Stelle und hat alles zunichtegemacht. Im Shootout sind unsere Jungs cool geblieben und Adam hat alles gehalten.“
Vienna Capitals – Hydro Fehérvár AV19 3:2 n. SO. (1:1, 1:1, 0:0, 0:0, 1:0)
Tore Capitals: Jakob Lilja (19./PP1), Shane Gersich (37./PP1), Scott Kosmachuk (65./PS)
Tore Fehérvár: Anze Kuralt (14.), Bence Paterka (36.)
Die weiteren Ergebnisse:
KAC – VSV 6:1
Linz – Ljubljana 4:3
Pioneers – Milano 4:5

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